Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs „Gemeinsam:Schaffen“

14.10.2022, ab 13:00

00
Tage
00
Stunden
00
Minuten
00
Sekunden

Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs „Gemeinsam:Schaffen“

Im Herbst 2020 gingen 45 ausgewählte kreative und innovative Projekte an den Start, die ein gemeinsames Lernen, ein gemeinsames Gestalten oder gemeinsame Aktivitäten vor Ort unterstützen. Das herausragende Engagement und der kreative Geist der Projektbeteiligten, die unter schwierigen Corona-Bedingungen ihre Projekte umgesetzt haben, sind Leuchttürme für das ehrenamtliche Engagement und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Ländlichen Raum Baden-Württembergs. Nach einer zweijährigen Projektlaufzeit ziehen wir ein Resümee und berichten über die vielen positiven Erfahrungen sowie die Lessons learnt. Es erwarten Sie spannende Gesprächsrunden, informative Kurzpräsentationen und Begegnungen mit engagierten Persönlichkeiten.

Agenda

Ab 13:00
15:00
15:10
15:35
Gegen 16:10
Gegen 16:20
16:40
17:00
18:00
18:15
18:20
Einlass, Registrierung und „Projektaufbau“ im Schiller-Foyer Kleiner Imbiss im Schiller-Foyer
Musikalische Begrüßung durch Zitherclub Oß
Begrüßung und Moderation
Dr. Ute Middelmann, SPRINT, Wettbewerbsbüro

Eröffnung der Abschlusskonferenz (Grußwort)
Minister Peter Hauk MdL, Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Moderierte Gesprächsrunde „Rückblick“ im Wechsel mit Satelliten „Kurzpräsentation“, „Fragen von Teilnehmenden“ und “Interviews”
Minister Peter Hauk MdL, Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Jurymitglied: angefragt: Herr Drumm (Diözese Rothenburg-Stuttgart), Frau Fuchs (Landfrauen) Multiplikator: angefragt: Herr Palm (Präsident Landesmusikverband); alternativ: Frau Weißmüller (Landesmusikverband) Projektträger: Ingrid Martin, Yannick Adler Unternehmer (NN) Moderation: Dr. Ute Middelmann, SPRINT Wettbewerbsbüro
Satellit “Interviews mit ausgewähltem Preisträger und Preisträgerin“ (positive und negative Erfahrungen), jeweils 5 Minuten
Bernd Schäfer, Monika Studinger Dr. Florian Langguth, SPRINT Wettbewerbsbüro
Satellit „Fragen von Teilnehmenden” (inkl. Chat)
Dr. Florian Langguth, SPRINT Wettbewerbsbüro
Kaffeepause
Markt der Möglichkeiten/Ausstellung „Zusammen geht was“
Projektträger und Projektträgerinnen stellen ihre Projekt vor
Musikalischer Ausklang durch Zitherclub Oß
Schlussrunde „Wunschbaum“
Get together und Abendimbiss

Livestream

Ab dem 14.10.2022 13:00, finden Sie hier den Livestream zur Veranstaltung. 

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Reichen Sie hier Ihre Frage/ Ihren Kommentar ein.

Wir bitten um Ihr Verständniss, dass nicht alle Fragen an die Moderation
weitergeleitet werden können.
Alle mit einem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Ideenwettbewerb „Gemeinsam:Schaffen“ – FAQ (Stand 22.07.)

Der Ideenwettbewerb “Gemeinsam:Schaffen” richtet sich an juristische Personen der Zivilgesellschaft und Unternehmen. Zu den zivilgesellschaftlichen Organisationen im Sinne des Wettbewerbs gehören zum Beispiel Vereine, Lokale Agenda Gruppen, Kirchengemeinden, Träger der Sozialhilfe und Wohlfahrtspflege oder Stiftungen. Kooperationen sind möglich und wünschenswert. Die Teilnahme von natürlichen Personen oder deren Zusammenschlüsse ist nicht möglich.

Ergänzung: Wir empfehlen Einzelpersonen oder deren Zusammenschlüsse sich z.B. einen Verein, eine Kirche oder eine Institution zu suchen, die für das Projekt einen Antrag stellt. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Zielgruppen bzw. die Personen, die sich an der Aktion oder dem Projekt beteiligen (sollen), nicht zwingend Mitglied z.B. in dem antrag-stellenden Verein sein müssen. Die Voraussetzung der juristischen Person bezieht sich nur auf den Antragsteller und nicht auf die an dem Projekt Mitwirkenden oder auf die Zielgruppen des Projektes. Auch Kooperationen sind ausdrücklich erwünscht, müssen aber über einen antragsfähigen Partner gebündelt werden.

Ergänzung: Einzelunternehmer oder Freiberufler sind als Unternehmen antragsberechtigt. Wir behalten uns vor, in diesen Fällen Nachweise (z.B. Gewerbeschein) zu fordern. Personengesellschaften von Einzelunternehmern oder Freiberuflern, wie z.B. eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, sind ebenfalls antragsberechtigt.

Kooperationen sind grundsätzlich möglich, jedoch kann es je Projekt nur einen Projektträger geben. Eine Weiterleitung der Zuwendung an Projektpartner ist nicht möglich.

Mehrfachbewerbungen eines Antragstellers sind grundsätzlich möglich, soweit sich die Projekte nicht auf die gleiche Kategorie beziehen. Für jedes Projekt muss eine eigene Bewerbung eingereicht werden.

Kommunen oder Zusammenschlüsse von Kommunen können nicht am Ideenwettbewerb teilnehmen. Die eingereichten Projekte sollen jedoch von der Kommune, in der das Projekt umgesetzt werden soll, nachweislich ideell unterstützt werden. Kommunen können sich zudem an den Projekten der zivilgesellschaftlichen Organisationen beteiligen.

Die Projektträger müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben, der jedoch nicht zwingend im Ländlichen Raum Baden-Württembergs sein muss (siehe hierzu Frage 2.4).

Das beantragte Projekt darf nicht bereits durch Landesmittel gefördert werden.

l

Gemeinsam:Gestalten

In dieser Kategorie wurden Ideen und Projekte gesucht, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen etwas gemeinsam gestalten. Dies sind beispielsweise die Anlage eines gemeinsamen Generationengartens, der gemeinschaftliche Bau eines Dorfbackofens, die biodiverse Gestaltung einer Verkehrsinsel oder auch das ehrenamtliche Leiten eines Cafés sein. In dieser Kategorie sind auch Projekte vertreten, bei denen Jung, Alt, Zugezogene und Menschen mit Handicap gemeinsam ein Graffiti sprayen. Entscheidend ist hierbei, dass nicht die Maßnahme selbst im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Tun, bei dem es zu einer Begegnung zwischen Menschen kommt und Wertvorstellungen ausgetauscht werden.

l

Gemeinsam:Aktiv

In dieser Kategorie konnten Projekte und Ideen eingereicht werden, bei denen verschiedene Bevölkerungsgruppen gemeinsam aktiv werden. Dabei sollen die Aktivitäten so ausgestaltet werden, dass jeder Dorfbewohner bzw. jede Dorfbewohnerin seine/ihre Fähigkeiten und Potenziale einbringen kann. Beispiele hierfür sind die Inszenierung eines Theaterstücks aus Mitwirkenden der Dorfgemeinschaft oder ein generationenübergreifendes Musikprojekt, bei dem Kinder und Seniorinnen und Senioren zusammen singen. Aber auch Projekte, bei denen unterschiedliche Alters- und Bevölkerungsgruppen ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend gemeinsam Sport treiben (z.B. Ballsport, Gymnastik) oder generationenübergreifend und interkulturell gemeinsam kochen, sind in dieser Kategorie dabei.

l

Gemeinsam:Lernen

In dieser Kategorie konnten sich Projekte und Ideen bewerben, in denen durch das Voneinander-Lernen nicht nur Kenntnisse, sondern auch automatisch und „nebenbei“ Wertvorstellungen ausgetauscht werden. Zu diesem Themenfeld gehören: Computerkurse für Seniorinnen und Senioren, die durch junge Menschen geleitet werden; gemeinsames Lernen der Dorfgemeinschaft zu Gemüseanbau und Nutzgartenkultur oder eine Sensibilisierung von Kindern aller Kulturen für die heimische Natur und ihre tierischen Bewohner.