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Themenschwerpunkte

Mediensprechstunde für Senioren
Verein für die Jugend Elzach e. V.

In den „Mediensprechstunden“ des Vereins für die Jugend Elzach e. V. geben Jugendliche ihr Wissen über die neuen Medien an Senior*innen weiter und der Austausch zwischen den Generationen wird gefördert.

gemeinsam:lernen
Bildung, Digitalisierung
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Die "Neuen Medien" und der Umgang mit Smartphones, Tablets und Co gehören zu den Dingen, die Jugendlichen oft leichter fallen als älteren Menschen. Bei den "Mediensprechstunden" des Vereins für die Jugend Elzach e. V. sollen Jugendliche älteren Menschen den Umgang mit den neuen Medien näherbringen und ihnen bei Fragen rund um dieses Thema weiterhelfen. Die Senior*innen bestimmen dabei selbst, was im Fokus stehen soll (z. B. Verwendung von Messengern, Social Media oder verschiedenen Apps).
Das Projekt zielt darauf ab, dass die Jugendlichen ihr Wissen an andere weitergeben und zum Austausch zwischen den Generationen beitragen. Auf der anderen Seite lernen die Senior*innen den Umgang mit ihren eigenen Geräten, die sie zu den "Mediensprechstunden" mitbringen. Da die Jugendlichen diese Sprechstunden im Jugendhaus anbieten, laden sie die Senior*innen damit auch ein, ihre Lebenswelt ein Stück besser kennenzulernen. Andererseits soll es auch Besuche von den Jugendlichen bei Treffen des Altenwerks und des Seniorenbeirates geben. Aus diesen Sprechstunden können auch Einzelkontakte entstehen, die über das Projekt hinaus weiter bestehen können.

Lernen für Landmosaik
LebensMittelpunkt Ettenheim e. V.

„Landmosaik“ zielt auf eine vielschichtige Bereicherung der Landschaft in Ettenheim ab, hin zu mehr Abwechslung, Selbstversorgung, Natur- und Menschenfreundlichkeit.

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Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit
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Das Projekt „Lernen für Landmosaik“ beinhaltet einen Lernpfeiler des Hauptprojekts „Landmosaik“, eine Initiative von LebensMittelpunkt Ettenheim e. V.

„Landmosaik“ zielt auf eine vielschichtige Bereicherung der Landschaft in Ettenheim ab, hin zu mehr Abwechslung, Selbstversorgung, Natur- und Menschenfreundlichkeit. Diese Vorhaben sollen eine mosaikartige, liebliche Landschaft schaffen, in der Menschen, Tiere und Pflanzen sich langfristig ernähren und regenerieren können:

Um das benötigte Wissen für das Hauptprojekt „Landmosaik“ zu vertiefen und mehr Menschen zur Verfügung zu stellen, soll mit dem Projekt „Lernen für Landmosaik“ ein vielseitiger Kurs für eine bunte Gruppe motivierter Menschen angeboten werden. Der Kurs soll den Teilnehmer*innen für die Realisierung des Projekts eine solide Basis vermitteln. Der Phase des gemeinsamen Lernens folgt die Planung und Realisierung des Projekts „Landmosaik“.

„Landmosaik“ möchte sich einsetzen für Bodenverbesserung und regenerative Landwirtschaft, für Bio-Nahrungsmittelanbau, die Schaffung von Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten für Mensch und Natur und von gesunden Wasser- und Stoffkreisläufen, für Gemeinschaftsbildung, Lern- und Mitmachgelegenheiten.

Pop-Up Café
BruderhausDiakonie Stiftung Werner und Haus am Berg, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration

Mit dem „Pop-Up Café“ entsteht ein wandlungsfähiges Raumkonstrukt mit breiter Nutzungsidee: Sprachcafé, gemeinsames Kochen, zwischenmenschliche Aktionen, Freizeitangebote, Themenabende, Spieletreffs und vieles mehr.

gemeinsam:lernen
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Bildung
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Am Standort Owen, einer Kommune mit 3400 Einwohner*innen im ländlichen Raum des Landkreis Esslingen, möchte die Bruderhaus-Diakonie Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration ein „Pop-Up Café“ gründen, das offen ist für alle Bürgerinnen und Bürger, Alt und Jung, Einheimische und Zugezogene.

Aufgrund fehlender Räumlichkeiten soll dieses Konzept vorhandene Strukturen nutzen. Bislang gibt es auch keine Anlaufstellen für Jugendliche, ehrenamtlich Engagierte, Einheimische und Zugezogene, um sich in der Freizeit zu begegnen und gemeinsam aktiv zu werden. Außerdem fehlt es an Unterstützungsangeboten im Bereich schulische Nachhilfe und bei privaten Problemen. Mit dem „Pop-Up Café“ entsteht ein wandlungsfähiges Raumkonstrukt mit breiter Nutzungsidee: Es zielt neben der Begegnung auch auf das selbstorganisierte Engagement und das Einbringen der eigenen Ressourcen ab, auf das Interesse an anderen und an der Gesellschaft. Sprachcafés, gemeinsames Kochen, zwischenmenschliche Aktionen, Freizeitangebote, Themenabende, Spieletreffs und vieles mehr sollen eine „Lernsymbiose“ schaffen und ein voneinander Lernen ermöglichen.

Kochen + Essen + Genießen = Leben (KEGL)
VdK Ortsverband Rauenberg

Das Projekt Kochen + Essen + Genießen = Leben (KEGL) des VdK Rauenberg zielt darauf ab, dieses vielfältige Kulturgut, auch das von den Neuzugezogenen aus vielen verschiedenen Nationen, zu erhalten.

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Kulinarik/Ernährung, Geschichte
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Essenskultur ist wesentlicher Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens. Dass auch traditionelle Gerichte mindestens ebenso schnell zuzubereiten sind wie Burger und Tiefkühl-Pizza und mehr Nährwert und Geschmack haben, gerät auch im ländlichen Raum in Vergessenheit. Traditionelle Rezepte sind meistens nicht dokumentiert.

Das Projekt Kochen + Essen + Genießen = Leben (KEGL) des VdK Rauenberg zielt darauf ab, dieses vielfältige Kulturgut, auch das von den Neuzugezogenen aus vielen verschiedenen Nationen, zu erhalten.

So sollen traditionelle Speisen der heimischen Ortschaften für alle Einwohner*innen (wieder) bekannt gemacht und die Rezepte in den Familien gekocht und weitergegeben werden. Werte wie gemeinsames Essen, regionale und saisonale Rezepte und lokale Lebensmittelproduktion sollen wieder neu geschätzt, Rezepte anderer Kulturen kennengelernt und auf diese Weise Lebensfreude und zwischenmenschliche Begegnungen gefördert werden, Alt und Jung, deutsche und internationale Einwohner*innen aller fünf Teilorte werden zusammengebracht und lernen einander kennen.

KUNST.LAND
Edith Koschwitz Kulturwerkstatt BT24, Büro Ortsnetz

KUNST.LAND zielt darauf ab, dass die Teilnehmenden spielerisch künstlerische Fertigkeiten lernen und sich mit ihren Fähigkeiten an Aktionen und Präsentationen beteiligen.

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Bildung, Kunst/Kultur
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Edith Koschwitz von der Kulturwerkstatt BT24, Büro Ortsnetz, möchte mit dem Projekt KUNST.LAND, einem Sommercamp für zwei Monate im Juli/August 2021, Kulturschaffende und Bewohner*innen in Münsingen zusammenbringen.

Ob Erzählcafés, Tanzen, Musiksessions, Kleinkunst, Zirkus oder Kochen - Schwerpunkte sind das gemeinsame Erlernen von Fähigkeiten, die für einen Projektbeitrag notwendig sind, erarbeitet von Interessierten jeglichen Alters und mit inklusiver Herangehensweise.

Bildende Künstlerinnen und Künstler werden hierfür eingeladen, im Juli und August 2021 in Münsingen zu arbeiten, Workshops anzubieten und mit Kunst, Musik und Performances im öffentlichen Raum, also etwa bei offenen Türen, zu arbeiten.

KUNST.LAND zielt darauf ab, dass die Teilnehmenden dabei spielerisch künstlerische Fertigkeiten lernen und sich mit ihren Fähigkeiten an Aktionen und Präsentationen beteiligen. Leerstände können für künstlerische Aktivitäten temporär bespielt werden. Kulturschaffende und die Bewohner*innen Münsingens sollen voneinander lernen und gemeinsam Kultur gestalten.

Landleben-live: Berufliche Orientierung - Nachwuchsförderung Landwirtschaft und Ländlicher Raum
Evangelisches Bauernwerk in Württemberg e. V.

Das Projekt Landleben-live möchte berufliche Orientierung im landwirtschaftlichen Sektor in Kombination mit Nahrungsmittelhandwerk und Agrartechnik vermitteln.

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Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit
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Jugendlichen fehlt bei der beruflichen Orientierung oft der Blick auf landwirtschaftliche und handwerkliche Berufe. Hierfür möchte das Projekt Landleben-live des Evangelischen Bauernwerks in Württemberg e. V. berufliche Orientierung im landwirtschaftlichen Sektor in Kombination mit Nahrungsmittelhandwerk und Agrartechnik vermitteln.

So soll in einer ersten Stufe verstärkt die praktische berufliche Orientierung für landwirtschaftliche Berufe angeboten werden. In einer zweiten Stufe soll die berufliche Orientierung auf das Nahrungsmittelhandwerk und agrartechnische Berufe in kleinen Familienbetrieben im Ländlichen Raum erweitert werden.

Dafür wird in Zusammenarbeit mit Familienbetrieben, Ausbildungsberater*innen, Nahrungsmittelhandwerk und Agrartechnik u. a. der betriebliche Bedarf erörtert und eine Medien- und Öffentlichkeitsoffensive an Schulen gestartet.

Das Projekt möchte den Blick von Jugendlichen und deren Eltern für die Landwirtschaft, das Nahrungsmittelhandwerk und die Agrartechnik weiten. Betriebe bekommen die Möglichkeit, frühzeitig mit Jugendlichen in Dialog zu kommen. Landleben-live bietet somit ein einmaliges institutionalisiertes außerschulisches Angebot für Jugendliche, Eltern und Betriebe.

SchwabenKitz im Tropenbiotop „Spielburg“ rund um den Hohenstaufen
SchwabenKitz e. V. (in Gründung)

Das Projekt "SchwabenKitz" zielt auf eine ganzheitliche Sensibilisierung von Kindern für die heimische Natur, die Landwirtschaft, den Wald und deren Bewohner.

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Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit
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Das Projekt "SchwabenKitz" zielt auf eine ganzheitliche Sensibilisierung von Kindern (insbesondere mit Migrationshintergrund) für die heimische Natur, die Landwirtschaft, den Wald und deren Bewohner in den ländlich geprägten Ortsbezirken der Stadt Göppingen, Maitis, Lenglingen und Hohenstaufen.

Dabei soll eine enge Kooperation und Einbindung des NABU, der ortsansässigen Land- und Waldbesitzer, der Landwirt*innen sowie der Göppinger Schulen und Migrantenvereine erfolgen, deren Vertreter*innen überwiegend zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören.

Mithilfe des Waldmobils wird Kindern der Schulklassen 1 bis 4 die Bedeutung der Tier- und Pflanzenwelt, die landwirtschaftliche Nutzung des Waldes und seine Bedeutung als CO2-Speicher vermittelt. Zentrales Element ist außerdem die Rettung von Rehkitzen vor dem Mähtod. Neben der Zusammenarbeit mit Landwirt*innen und Jäger*innen für einen nachhaltigen Tierschutz wird ein nachhaltiges Zusammenleben von Mensch und Natur ermöglicht.

"Fit for Future: Gemeinsam erkunden - entdecken - erleben"
Bürgerstiftung Rottweil

Für das „Kochen der Nationen“ kommen Eltern unterschiedlicher Nationalitäten zusammen und kochen gemeinsam Gerichte aus ihren Heimatländern.

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Bildung, Vernetzung
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„Fit for Future“ ist ein wichtiger Teil der Stiftungsarbeit des Antragstellers, der Bürgerstiftung Rottweil. Für das „Kochen der Nationen“ kommen Eltern unterschiedlicher Nationalitäten zusammen und kochen gemeinsam Gerichte aus ihren Heimatländern, zum Beispiel italienische, russische, albanische, aber auch schwäbische Gerichte. Seit 2019 gibt es die ergänzende Veranstaltungsreihe „Bürger für Kinder“.

Das Teilprojekt „Fit for Future: Gemeinsam erkunden - entdecken - erleben“ zielt darauf ab, dass die Kinder nationen- und generationenübergreifend Neues lernen und auch Familien mit Migrationshintergrund an das kulturelle, sportliche und musische Angebot der Stadt Rottweil herangeführt werden. Verschiedene Bevölkerungsgruppen kommen so zusammen. So werden unter dem Motto „Miteinander und voneinander lernen“ neben Kenntnissen auch ganz nebenbei Wertvorstellungen ausgetauscht.

Bei der Durchführung der Veranstaltungen wird auf viele lokale Kooperationspartner wie Rottweiler Grundschulen, Schulsozialarbeiter*innen, Elternbeirat, gemeinnützige Einrichtungen und Vereine zurückgegriffen.

Ideenwettbewerb „Gemeinsam:Schaffen“ – FAQ (Stand 22.07.)

Der Ideenwettbewerb „Gemeinsam:Schaffen“ richtet sich an juristische Personen der Zivilgesellschaft und Unternehmen. Zu den zivilgesellschaftlichen Organisationen im Sinne des Wettbewerbs gehören zum Beispiel Vereine, Lokale Agenda Gruppen, Kirchengemeinden, Träger der Sozialhilfe und Wohlfahrtspflege oder Stiftungen. Kooperationen sind möglich und wünschenswert. Die Teilnahme von natürlichen Personen oder deren Zusammenschlüsse ist nicht möglich.

Ergänzung: Wir empfehlen Einzelpersonen oder deren Zusammenschlüsse sich z.B. einen Verein, eine Kirche oder eine Institution zu suchen, die für das Projekt einen Antrag stellt. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Zielgruppen bzw. die Personen, die sich an der Aktion oder dem Projekt beteiligen (sollen), nicht zwingend Mitglied z.B. in dem antrag-stellenden Verein sein müssen. Die Voraussetzung der juristischen Person bezieht sich nur auf den Antragsteller und nicht auf die an dem Projekt Mitwirkenden oder auf die Zielgruppen des Projektes. Auch Kooperationen sind ausdrücklich erwünscht, müssen aber über einen antragsfähigen Partner gebündelt werden.

Ergänzung: Einzelunternehmer oder Freiberufler sind als Unternehmen antragsberechtigt. Wir behalten uns vor, in diesen Fällen Nachweise (z.B. Gewerbeschein) zu fordern. Personengesellschaften von Einzelunternehmern oder Freiberuflern, wie z.B. eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, sind ebenfalls antragsberechtigt.

Kooperationen sind grundsätzlich möglich, jedoch kann es je Projekt nur einen Projektträger geben. Eine Weiterleitung der Zuwendung an Projektpartner ist nicht möglich.

Mehrfachbewerbungen eines Antragstellers sind grundsätzlich möglich, soweit sich die Projekte nicht auf die gleiche Kategorie beziehen. Für jedes Projekt muss eine eigene Bewerbung eingereicht werden.

Kommunen oder Zusammenschlüsse von Kommunen können nicht am Ideenwettbewerb teilnehmen. Die eingereichten Projekte sollen jedoch von der Kommune, in der das Projekt umgesetzt werden soll, nachweislich ideell unterstützt werden. Kommunen können sich zudem an den Projekten der zivilgesellschaftlichen Organisationen beteiligen.

Die Projektträger müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben, der jedoch nicht zwingend im Ländlichen Raum Baden-Württembergs sein muss (siehe hierzu Frage 2.4).

Das beantragte Projekt darf nicht bereits durch Landesmittel gefördert werden.

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Gemeinsam:Gestalten

In dieser Kategorie wurden Ideen und Projekte gesucht, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen etwas gemeinsam gestalten. Dies sind beispielsweise die Anlage eines gemeinsamen Generationengartens, der gemeinschaftliche Bau eines Dorfbackofens, die biodiverse Gestaltung einer Verkehrsinsel oder auch das ehrenamtliche Leiten eines Cafés sein. In dieser Kategorie sind auch Projekte vertreten, bei denen Jung, Alt, Zugezogene und Menschen mit Handicap gemeinsam ein Graffiti sprayen. Entscheidend ist hierbei, dass nicht die Maßnahme selbst im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Tun, bei dem es zu einer Begegnung zwischen Menschen kommt und Wertvorstellungen ausgetauscht werden.

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Gemeinsam:Aktiv

In dieser Kategorie konnten Projekte und Ideen eingereicht werden, bei denen verschiedene Bevölkerungsgruppen gemeinsam aktiv werden. Dabei sollen die Aktivitäten so ausgestaltet werden, dass jeder Dorfbewohner bzw. jede Dorfbewohnerin seine/ihre Fähigkeiten und Potenziale einbringen kann. Beispiele hierfür sind die Inszenierung eines Theaterstücks aus Mitwirkenden der Dorfgemeinschaft oder ein generationenübergreifendes Musikprojekt, bei dem Kinder und Senior*innen zusammen singen. Aber auch Projekte, bei denen unterschiedliche Alters- und Bevölkerungsgruppen ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend gemeinsam Sport treiben (z.B. Ballsport, Gymnastik) oder generationenübergreifend und interkulturell gemeinsam kochen, sind in dieser Kategorie dabei.

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Gemeinsam:Lernen

In dieser Kategorie konnten sich Projekte und Ideen bewerben, in denen durch das Voneinander-Lernen nicht nur Kenntnisse, sondern auch automatisch und „nebenbei“ Wertvorstellungen ausgetauscht werden. Zu diesem Themenfeld gehören: Computerkurse für Senior*innen, die durch junge Menschen geleitet werden; gemeinsames Lernen der Dorfgemeinschaft zu Gemüseanbau und Nutzgartenkultur oder eine Sensibilisierung von Kindern aller Kulturen für die heimische Natur und ihre tierischen Bewohner.