Kategorien

Themenschwerpunkte

Generationen-Aktiv-Treffpunkt in der Gemeinde Rosenfeld-Bickelsberg
TSV - Bickelsberg 1913 e. V.

Für das Schaffen eines Dorf-Treffpunktes für Bewegung und Begegnung kommen diverse Gruppen zusammen, die einen Platz für alle Generationen gestalten.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Vernetzung, Sport/Spiel
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Der TSV-Bickelsberg 1913 e. V. möchte einen Generationen-Aktiv-Treffpunkt im Dorf durch gemeinsame Arbeitseinsätze aller Bürger*innen schaffen.
Dafür soll auf einem vom Sportverein zur Verfügung gestellten Grundstück ein Platz für Begegnung und Bewegung entstehen, beispielsweise mit einer Bewegungsarena mit Baumstämmen und Slackline, XL-Schachspiel, einem Multifunktionsspielfeld (etwa für Boule, Wurfspiele), Klettersandkasten und einer grünen Begegnungs- und Kommunikationslandschaft mit Wind- und Sonnenschutz und bienenfreundlicher Bepflanzung.

Beteiligte Gruppen sind der Sportverein, die Kirchengemeinde, Jugendgruppen, Senior*innen, Kindergarten/Eltern, zugezogene Familien, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, der Ortschaftsrat, die Handwerkergemeinschaft, der Maschinenring und die Backfrauen.
Über die neu entstehenden Kultur-, Begegnungs- und Freizeitmöglichkeiten soll die Lebensqualität und Attraktivität des Dorfes als Lebensort in der Zukunft enorm steigen.

Ökomodellregion Deggenhausertal
wirundjetzt e. V.

Der Verein wirundjetzt e. V. plant eine Ökomodellregion, die mit allen Bürger*innen gemeinschaftlich entwickelt und verwirklicht werden soll.

gemeinsam:gestalten
Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Zu Beginn der Corona-Krise hat der Verein wirundjetzt e. V. als spontanen Akt gegen Vereinsamung und eventuell anstehende Lebensmittelknappheit einen ersten Gemeinschaftsgarten gegründet. Schnell wurde klar, dass es dafür viel mehr Potential in der Region gibt.
Um die Gemeinschaft und Nachhaltigkeit im schönen Deggenhausertal am Bodensee zu steigern, will wirundjetzt e. V. eine Ökomodellregion ausrufen. Dafür sollen Regionalpilot*innen ausgebildet werden, die u. a. unterstützen sollen durch das Gründen von Gemeinschaftsgärten und der Gestaltung von Nachhaltigkeitskarten.
Das Projekt zielt darauf, dass Schritt für Schritt eine Ökomodellregion entsteht, die mit allen Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam entwickelt wird und sich entfalten kann. Ein weiteres Ziel ist es, noch mehr Gemeinschaftsprojekte zu gründen, und insbesondere mit Karten zu zeigen, wie bereits heute gemeinsam für ein gutes Miteinander und ökologische Nachhaltigkeit im “Tal der Liebe” gesorgt wird.

Biotop mit Wanderweg vernetzt
Förderverein Frommenhausen 2003 e. V.

Im Rottenburger Ortsteil Frommenhausen soll der „Treffpunkt Natur“ durch ein Feuchtbiotop und gemeinsam mit der Nachbargemeinde ein Wanderwegenetz erweitert werden.

gemeinsam:gestalten
Ökol. Nachhaltigkeit, Sport/Spiel
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Das Dorf Frommenhausen, auf einer Hochebene in Sichtweite der Zollernburg gelegen, ist mit seinen knapp 500 Einwohner*innen der kleinste Ortsteil der Stadt Rottenburg. Das Dorf, dessen Wappen einen Bienenkorb zeigt, hat seit Gründung des Fördervereins Frommenhausen 2003 e. V. in Eigeninitiative einen „Treffpunkt Natur“ mit Bienenhotels, Weidenhaus und Arboretum errichtet und das ehemalige Raiffeisenbankgebäude in aufwändiger Eigenleistung in eine Herberge für Jakobspilger umgebaut.

Nun soll ein großes Feuchtbiotop am Treffpunkt Natur samt einem ausgeschilderten Wanderweg geschaffen werden, um die Umwelt und Natur weiter zu stärken. Um die Menschen zum Biotop zu führen, wird gleichzeitig zusammen mit der Nachbargemeinde Schwalldorf ein gemeinsames Wanderwegenetz erstellt.

Das WerteLeitbild als Teil der Vereinskultur - Generationsübergreifende Werte-Dialoge im ländlichen Raum
Württembergische Sportjugend (WSJ) im Württembergischen Landessportbund e. V. (WLSB)

Vereine sind Begegnungsstätten, erhöhen die Lebensqualität, stärken die Gemeinschaft, fördern den Austausch und das Zusammenleben - gerade im ländlichen Raum.

gemeinsam:gestalten
Vernetzung, Sport/Spiel
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Vereine sind Begegnungsstätten, erhöhen die Lebensqualität, stärken die Gemeinschaft, fördern den Austausch und das Zusammenleben - gerade im ländlichen Raum. Doch sie sind bedroht, etwa von rückläufigem Engagement, Individualismus, demographischem Wandel, kommerzieller Konkurrenz. Eine intakte, lebendige, stimmige und transparente Vereinskultur, basierend auf einem WerteLeitbild, begegnet dieser Tendenz mit Antworten auf Fragen wie „Was zeichnet uns aus?“, „Wofür stehen wir?“, „Wie wollen wir miteinander und mit anderen umgehen?“

In 22 von 24 Sportkreisen in Württemberg gibt es Vereine, die im ländlichen Raum verortet sind. In jedem dieser 22 Sportkreise möchte die Württembergische Sportjugend (WSJ) im Württembergischen Landessportbund e. V. (WLSB) nach dem Motto: „Gemeinsam gemeinsame Werte schaffen!“ einen Leuchtturm-Verein finden, der sich auf einen WerteLeitbild-Prozess einlässt.

Neben der Innenwirkung in den Verein sollen die WerteLeitbilder auch Signalwirkung nach außen haben, am besten mit Nachahmer-Effekt für andere, auch Nicht-Sportvereine und Nicht-Sport-Organisationen.

ZAMwachsen: Ein Gemeinschaftsgarten für Weikersheim - Gemeinsam wachsen lassen und zusammenwachsen
Jugendhilfe Creglingen e. V.

Im Projekt „ZAMwachsen – Ein Gemeinschaftsgarten für Weikersheim“ möchte die Jugendhilfe Creglingen e. V. in einem Gemeinschaftsgarten Begegnung, Austausch und voneinander-Lernen ermöglichen.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit, Kulinarik/Ernährung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Im Projekt „ZAMwachsen – Ein Gemeinschaftsgarten für Weikersheim“ möchte die Jugendhilfe Creglingen e. V. in einem Gemeinschaftsgarten Begegnung, Austausch und voneinander-Lernen ermöglichen. Workshops, Aktionen und Kochevents ergänzen die Aktivitäten im Garten. Neben Obst, Gemüse und Kräutern wird es auch Pflanzen für Insekten geben.

„ZAMwachsen“ möchte die Gemeinschaft stärken und Menschen, die sonst wenig Kontakt haben, zusammenbringen, um einander besser kennenzulernen: Erfahrene Gartenmenschen mit Neulingen, Junge mit Alten, Zugezogene mit Einheimischen, Schüler*innen der Förderschule und Senior*innen ohne eigenen Garten – sie alle sollen Verständnis füreinander bekommen und noch besser zusammenzuwachsen, Werte teilen, Lebensmittel wertschätzen, Nachhaltigkeit praktizieren und niemanden ausschließen. Gerade auch Jugendliche und MigrantInnen sollen sich als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft erleben.

Der Garten wird ein vielseitiger Schaugarten sein, aus dem man viele Anregungen mitnehmen kann und in dem alle gemeinsam etwas wachsen lassen - und etwas zusammenwächst.

Jugendliche und Erwachsene miteinander in Dialog bringen
Integrierte Ländliche Entwicklung Bodensee e. V.

Das Projekt des Vereins Integrierte Ländliche Entwicklung Bodensee e. V. möchte den Dialog zwischen Kommunalpolitiker*innen und Jugendlichen im Landkreis Konstanz gerade in den ländlichen Gemeinden initiieren und fördern.

gemeinsam:gestalten
Bildung, Vernetzung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Gemeinden stehen vor der Aufgabe, ihre Zukunftsfähigkeit im Zusammenhang mit demografischem Wandel, Infrastrukturversorgung und verantwortungsbewusstem Umgang mit begrenzten Ressourcen sicherzustellen.

Das Projekt des Vereins Integrierte Ländliche Entwicklung Bodensee e. V. möchte den Dialog zwischen Kommunalpolitiker*innen und Jugendlichen im Landkreis Konstanz gerade in den ländlichen Gemeinden initiieren und fördern, in denen es kein eigenes hauptamtliches Personal für Jugendarbeit/-beteiligung und keine installierten Formen der Jugendbeteiligung gibt. Ergänzend dazu soll ein kreisweites Netzwerk zur Jugendbeteiligung mit allen relevanten Partnern geschaffen werden. Im Fokus stehen der Austausch zum Thema Jugendbeteiligung, das Entwickeln von Lösungsstrategien und gegenseitige Unterstützung.

Auf diese Weise sollen Impulse für Gemeindeentwicklung gesetzt werden unter Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen und Generationen.

DaHeimburger Café
Verein DaHeimburger

Es soll in den Räumlichkeiten des historischen Heimburger Hauses ein ehrenamtlich geführtes Café als Begegnungsstätte und Veranstaltungsraum entstehen.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Kulinarik/Ernährung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Im Ortskern von Niederschopfheim haben jüngst die Apotheke, der Metzger und eine Gaststätte geschlossen, das nächstgelegene klassische Café ist zehn Kilometer entfernt. Nun soll in den Räumlichkeiten des historischen Heimburger Hauses ein ehrenamtlich geführtes Café als Begegnungsstätte und Veranstaltungsraum entstehen. Neben dem Cafébetrieb mit selbstgebackenem Kuchen, Eis und kleinen Speisen soll das Café als Ideenraum für Einheimische, hiesige Vereine, Handwerkskunst und örtliche Unternehmen dienen.

Der Verein DaHeimburger möchte auf vielerlei Ebenen nachhaltig agieren, die Bürger und Bürgerinnen einbeziehen und damit eine Vorbildfunktion erfüllen.

Durch Umnutzung eines Bestandsbaus (bis vor kurzem von der Feuerwehr genutzt) soll der Ortskern eine neue Qualität bekommen und als Chance für eine zukunftsgerechte Gemeindeentwicklung die Identifikation der Bürger mit ihrem Ort gestärkt werden. Das Projekt bringt unterschiedlichste Menschen zusammen und ist geeignet, neue Impulse für die Arbeit im Ehrenamt zu geben. Das Neue, Innovative knüpft an Traditionen an.

Zusammen wachsen - Gemeinsam mehr bewegen
Michels Kleinsthof - Michael Selinger

Das Projekt „Zusammen wachsen – Gemeinsam mehr bewegen“ möchte mit Gleichgesinnten Visionen für eine zukunftsfähige Region entwickeln und umsetzen.

gemeinsam:gestalten
Bildung, Ökol. Nachhaltigkeit
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Durch die Corona-Pandemie denken Menschen verstärkt über die Wertigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Lebensmittel nach. Als einziger Market Garden mit Permakultur-Ansätzen in der Region ist der Michels Kleinsthof ein Beispiel dafür, wie Lebensmittel nicht nur regional und biologisch produziert werden können, sondern auch nachhaltig. Der Wunsch nach gesunder Nahrung, die maximal umweltschonend hergestellt wird, bringt auf Michels Kleinsthof junge Familien, alleinstehende ältere Menschen, Landwirt*innen im Ruhestand, Berufstätige und Auszubildende miteinander ins Gespräch. Viele haben den Wunsch, aktiv zu werden, und genießen die sinnstiftende Arbeit auf dem Feld. So verwurzeln sich Menschen miteinander und mit ihrer Region.

Das Projekt „Zusammen wachsen – Gemeinsam mehr bewegen“ möchte mit Gleichgesinnten Visionen für eine zukunftsfähige Region entwickeln und umsetzen, dörfliche Sozialstrukturen schaffen und stärken, wieder mehr lokale Ressourcen nutzbar machen und die Wertschöpfungskette zurück in die Region holen.

Dafür sollen offene Räume entstehen, eine Plattform für Motivierte, die gemeinsam anpacken und so die dörfliche Struktur stärken und die nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln sichern.

Gemeinsamer Bau von Mountain-Bike Trails
Radsportfreunde Bartholomä und Skiclub Heubach-Bartholomä (e. V.)

Die Radsportfreunde Bartholomä und der Skiclub Heubach-Bartholomä planen das Anlegen von Mountainbike-Trails an einem Berg in Bartholomä, neben einem Skihang mit bewirteter Skihütte.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Sport/Spiel
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Die Radsportfreunde Bartholomä und der Skiclub Heubach-Bartholomä planen das Anlegen von Mountainbike-Trails an einem Berg in Bartholomä, neben einem Skihang mit bewirteter Skihütte. Bei schneereichen Wintern könnten die beiden geplanten sogenannten „Lines“ auch als „Ski-Cross“-Strecke verwendet werden.

Die Lines haben eine Gesamtlänge von etwa 700 Metern und können mehrfach befahren werden, der Natureingriff soll dabei möglichst gering bleiben. Zielgruppe sind Radfahrer*innen zwischen 6 und 60 Jahren, wobei jeder nach seinem eigenen Können fahren kann. Für das Projekt soll der Trail großenteils gemeinschaftlich angelegt und gemeinsame Trainings und Kursangebote in der Natur für Radler angeboten werden, bei denen beispielsweise über gemeinsame Hilfestellungen an Hindernissen, Kurven, Sprüngen Werte wie Rücksichtnahme oder Erfolgserlebnisse erfahren werden können.

Da auch der TSV Bartholomä im gleichen Gebiet einen Trimm-Dich-Pfad anlegen möchte, wird das Projekt Synergien schaffen, um unterschiedliche Sport- und Altersgruppen zusammenzuführen und gemeinsam in der Natur sportlich aktiv zu sein.

Neues Leben auf der Insel
Naturschutzgruppe unteres Aalbachtal e. V.

Die Naturschutzgruppe unteres Aalbachtal e. V. plant die Umgestaltung einer Verkehrsinsel in einer Spielstraße im Ort.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Ökol. Nachhaltigkeit
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Die Naturschutzgruppe unteres Aalbachtal e. V. plant die Umgestaltung einer Verkehrsinsel in einer Spielstraße im Ort. Die Straße an dieser Verkehrsinsel trägt den Namen „Steinige Äcker“, daher darf ein Steingarten aus Bundsandstein nicht fehlen, außerdem soll die Bepflanzung eine Nahrungsquelle für vielerlei Insekten sein.

In die Planung unter Leitung der Naturschutzgruppe sollen alle Anwohner*innen der Spielstraße und alle interessierten Dorfbewohner*innen einbezogen werden. Das Anlegen der Pflanzinsel mit Steinhaufen und Trockenmauern sowie die Bepflanzung und ein Insektenhotel wird in Gemeinschaftsarbeit erfolgen, vor allem sollen viele Kinder des Dorfes einbezogen werden, damit sich alle Beteiligten mit dieser Pflanzinsel identifizieren.

Das Projekt möchte Jung und Alt die Wechselwirkung zwischen Pflanzen und Insekten und deren Bedeutung zu vermitteln und dieses Kleinod durch Einbeziehung der Anwohner*innen in die Pflege zu erhalten. Außerdem gestalten so alle gemeinsam den Ort nicht nur für die Bewohner*innen, sondern auch für die Insektenwelt attraktiver.

Ausbau und Renovierung alter Garagen zur Verschönerung des Dorfplatzes
Heuchlinger Dorfladen UG

Das Ziel ist es, dass die Garagen für die Dorfgemeinschaft, etwa zur jährlich stattfindenden Heuchlinger Dorfweihnacht sowie am regelmäßigen Kinderfest, den Heuchlinger Künstler*innen und Vereinen zur Verfügung stehen.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Kulinarik/Ernährung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Die Heuchlinger Dorfladen UG ist aus der Mitte der Heuchlinger Bevölkerung entstanden, die Heuchlinger Vereine, die Kirchengemeinde sowie eine Vielzahl der Heuchlinger Bürgerschaft Anteilseigner sind.

Drei dem Dorfladen von der Gemeinde überlassene Fertiggaragen sollen im Rahmen des Projekts "Ausbau und Renovierung alter Garagen zur Verschönerung des Dorfplatzes" farblich, technisch und funktional verschönert werden und ein Holzdach mit Trapezblech und Dachrinne erhalten. Zudem sollen alle Wände gestrichen und ein kleiner überdachter Vorraum mit Fenster und Tor geschaffen werden.

An dem Projekt aktiv beteiligen werden sich viele Ehrenamtliche.

Im Herbst 2021 soll das Projekt mit einem Apfeltag gefeiert werden. Dafür werden Kindergarten- und Schulkinder mit ihren Eltern Äpfel von gemeindeeigenen Apfelbäumen einsammeln, aus denen etwa 3000 Flaschen Apfelsaft gewonnen werden. Dieser wird dann in den Garagen gelagert und zugunsten des Dorfladens ausgegeben.

Das Ziel ist es, dass die Garagen für die Dorfgemeinschaft, etwa zur jährlich stattfindenden Heuchlinger Dorfweihnacht sowie am regelmäßigen Kinderfest, den Heuchlinger Künstler*innen und Vereinen zur Verfügung stehen.

Ran – Rauf – Rein
Seniorenrat Ellwangen e. V.

Mit dem Projekt „Ran - Rauf - Rein“ soll in der Bevölkerung ein Bewusstsein geschaffen werden für die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit und ohne Behinderungen, für Senior*innen und Familien.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Versorgung/Mobilität
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ob Lego, Holz, Metall, 3D-Druck – als Hilfsmittel, um Hindernisse zu überwinden, sind der Fantasie und dem Material keine Grenzen gesetzt. Ausgangspunkt war die Erkenntnis: Wie viele Stufen es in der ganzen Stadt Ellwangen gibt, fällt erst denjenigen auf, die selbst mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unterwegs sind. Mit dem Projekt „Ran - Rauf - Rein“ soll in der Bevölkerung ein Bewusstsein geschaffen werden für die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit und ohne Behinderungen, für Senior*innen und Familien. Dies möchte der Seniorenrat Ellwangen e. V. durch das gemeinsame Bauen kleiner mobiler Rampen zur Überbrückung von niedrigen Stufen erreichen.

Die Expertise und Bedürfnisse der Mitmachenden ermöglichen individuelle Rampen für jeden Übergang.

Das Projekt zielt auf Barrierefreiheit ab und damit auf gleichberechtigten Zugang für alle. Dies nutzt allen: Senior*innen, Menschen mit und ohne Behinderung, Kindern, Eltern, Familien und Menschen, die vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dadurch, dass von den Rampen mehrere Anspruchsgruppen profitieren, kommen automatisch mehrere Personengruppen zusammen: Dialog untereinander kann stattfinden und Synergieeffekte können genutzt werden.

Dorfbackofen Nattheim - Arbeiten mit Herz, Hand und Verstand
LandFrauen Nattheim

Ein Dorfleben mit gemeinsamem Tun und Werkeln ist wichtig für den Zusammenhalt, das Miteinander und den Austausch im Dorf. Das wurde in der Corona-Zeit deutlich.

gemeinsam:gestalten
Sanierung/Umbau/Neugestaltung, Bildung, Kulinarik/Ernährung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ein Dorfleben mit gemeinsamem Tun und Werkeln ist wichtig für den Zusammenhalt, das Miteinander und den Austausch im Dorf. Das wurde in der Corona-Zeit deutlich. Das niederschwellig angelegte Projekt „Dorfbackofen Nattheim – Arbeiten mit Herz, Hand und Verstand“ der Landfrauen Nattheim zielt auf das gemeinsame Tun ab, auf Begegnung, Austausch und Inspiration, das gemeinsame Erleben und das Voneinander-Lernen im Dorf. Der Dorfbackofen entsteht auf einem Teil des Schulgartens der Grundschule. In der Nachbarschaft sind der Katholische Kindergarten, das Familienzentrum mit Gemeindekindergarten, die Volkshochschule und die Seniorenresidenz Feuersee. Der Dorfbackofen wird von Anbeginn bis zur Fertigstellung gemeinschaftlich, eigeninitiativ und ehrenamtlich errichtet, alle sind zur Mitarbeit und Mitgestaltung eingeladen.

Dadurch soll eine neue Verbundenheit aller Bevölkerungsgruppen mit dem Dorfbackofen und untereinander, ein Wir-Gefühl entstehen.

"KonTour" - Kinderrechte on Tour
Der Kinderschutzbund Kreisverband Neckar-Odenwald-Kreis e. V.

Mit dem Projekt „Kinderrechte on Tour“ möchte der Kinderschutzbund Kreisverband Neckar-Odenwald-Kreis mit Kinderrechten vertraut machen.

gemeinsam:gestalten
Bildung
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Mit dem Projekt „Kinderrechte on Tour“ möchte der Kinderschutzbund Kreisverband Neckar-Odenwald-Kreis Eltern, Kinder, Jugendliche und Fachkräfte über Workshops in Kindergärten, Grund- und weiterführenden Schulen und über Elternabende mit den Kinderrechten vertraut machen.

Nach der Auftaktveranstaltung zur Einweihung des „Platzes der Kinderrechte“ in Mosbach im September 2020 werden im Lauf der Projektjahre 2021 und 2022 im Wechsel mehrere Gemeinden und Kommunen zum „Hotspot“ der Kinderrechte. Dafür wird eine mobile Litfaßsäule im Ort für jeweils drei Monate mit Postern, Aussagen und Wünschen der Kinder und Jugendlichen zum Thema Kinderrechte bestückt. Bei einer Abschlussveranstaltung werden den verantwortlichen Trägern die Ergebnisse überreicht. Diese könnten Teil der weiteren politischen und sonstigen Aktivitäten werden.

Ziel des Projektes ist, der „Stimme“ der Kinder ein stärkeres Gewicht zu geben: Die teilnehmenden Gemeinden und Institutionen erhalten einen weitergehenden Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen, diese wiederum erfahren eine stärkere Akzeptanz und werden frühzeitig in die Gesellschaft integriert.

„Gemeinsam gut versorgt“
Dorfgemeinschaft Tannhausen e. V.

Tannhausen ist ein Dorf mit circa 500 Einwohner*innen ohne Läden. Die Dorfgemeinschaft Tannhausen e. V. möchte einen Versorgungsautomaten unter dem Motto „gemeinsam gut versorgt“ aufstellen.

gemeinsam:gestalten
Kulinarik/Ernährung, Versorgung/Mobilität
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Tannhausen ist ein Dorf mit circa 500 Einwohnern ohne Läden.

Wegen der mangelnden Begegnung und der schwierigen Versorgungssituation von Risikogruppen während der Corona-Pandemie möchte die Dorfgemeinschaft Tannhausen e. V. einen Versorgungsautomaten unter dem Motto „gemeinsam gut versorgt“ aufstellen. Um den Versorgungsautomaten soll ein Dorftreffpunkt unter den Apfelbäumen geschaffen werden.

Ziel ist, dass die Dorfgemeinschaft zusammenkommt, sich begegnet und gemeinsam - beim Seniorennachmittag, in der Kindergartengruppe, in Vereinen und Organisationen - entscheidet, was der Automat enthalten soll – etwa selbst gestrickte Socken, von Kindern gebastelte Weihnachtskarten, DVDs von der virtuellen Maiandacht. So erfahren die Dorfbewohner*innen voneinander, was für die anderen wichtig ist. Und so wird aus einer Maschine ein Medium für alle Menschen im Dorf.

Ideenwettbewerb „Gemeinsam:Schaffen“ – FAQ (Stand 22.07.)

Der Ideenwettbewerb “Gemeinsam:Schaffen” richtet sich an juristische Personen der Zivilgesellschaft und Unternehmen. Zu den zivilgesellschaftlichen Organisationen im Sinne des Wettbewerbs gehören zum Beispiel Vereine, Lokale Agenda Gruppen, Kirchengemeinden, Träger der Sozialhilfe und Wohlfahrtspflege oder Stiftungen. Kooperationen sind möglich und wünschenswert. Die Teilnahme von natürlichen Personen oder deren Zusammenschlüsse ist nicht möglich.

Ergänzung: Wir empfehlen Einzelpersonen oder deren Zusammenschlüsse sich z.B. einen Verein, eine Kirche oder eine Institution zu suchen, die für das Projekt einen Antrag stellt. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Zielgruppen bzw. die Personen, die sich an der Aktion oder dem Projekt beteiligen (sollen), nicht zwingend Mitglied z.B. in dem antrag-stellenden Verein sein müssen. Die Voraussetzung der juristischen Person bezieht sich nur auf den Antragsteller und nicht auf die an dem Projekt Mitwirkenden oder auf die Zielgruppen des Projektes. Auch Kooperationen sind ausdrücklich erwünscht, müssen aber über einen antragsfähigen Partner gebündelt werden.

Ergänzung: Einzelunternehmer oder Freiberufler sind als Unternehmen antragsberechtigt. Wir behalten uns vor, in diesen Fällen Nachweise (z.B. Gewerbeschein) zu fordern. Personengesellschaften von Einzelunternehmern oder Freiberuflern, wie z.B. eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, sind ebenfalls antragsberechtigt.

Kooperationen sind grundsätzlich möglich, jedoch kann es je Projekt nur einen Projektträger geben. Eine Weiterleitung der Zuwendung an Projektpartner ist nicht möglich.

Mehrfachbewerbungen eines Antragstellers sind grundsätzlich möglich, soweit sich die Projekte nicht auf die gleiche Kategorie beziehen. Für jedes Projekt muss eine eigene Bewerbung eingereicht werden.

Kommunen oder Zusammenschlüsse von Kommunen können nicht am Ideenwettbewerb teilnehmen. Die eingereichten Projekte sollen jedoch von der Kommune, in der das Projekt umgesetzt werden soll, nachweislich ideell unterstützt werden. Kommunen können sich zudem an den Projekten der zivilgesellschaftlichen Organisationen beteiligen.

Die Projektträger müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben, der jedoch nicht zwingend im Ländlichen Raum Baden-Württembergs sein muss (siehe hierzu Frage 2.4).

Das beantragte Projekt darf nicht bereits durch Landesmittel gefördert werden.

l

Gemeinsam:Gestalten

In dieser Kategorie wurden Ideen und Projekte gesucht, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen etwas gemeinsam gestalten. Dies sind beispielsweise die Anlage eines gemeinsamen Generationengartens, der gemeinschaftliche Bau eines Dorfbackofens, die biodiverse Gestaltung einer Verkehrsinsel oder auch das ehrenamtliche Leiten eines Cafés sein. In dieser Kategorie sind auch Projekte vertreten, bei denen Jung, Alt, Zugezogene und Menschen mit Handicap gemeinsam ein Graffiti sprayen. Entscheidend ist hierbei, dass nicht die Maßnahme selbst im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Tun, bei dem es zu einer Begegnung zwischen Menschen kommt und Wertvorstellungen ausgetauscht werden.

l

Gemeinsam:Aktiv

In dieser Kategorie konnten Projekte und Ideen eingereicht werden, bei denen verschiedene Bevölkerungsgruppen gemeinsam aktiv werden. Dabei sollen die Aktivitäten so ausgestaltet werden, dass jeder Dorfbewohner bzw. jede Dorfbewohnerin seine/ihre Fähigkeiten und Potenziale einbringen kann. Beispiele hierfür sind die Inszenierung eines Theaterstücks aus Mitwirkenden der Dorfgemeinschaft oder ein generationenübergreifendes Musikprojekt, bei dem Kinder und Senior*innen zusammen singen. Aber auch Projekte, bei denen unterschiedliche Alters- und Bevölkerungsgruppen ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend gemeinsam Sport treiben (z.B. Ballsport, Gymnastik) oder generationenübergreifend und interkulturell gemeinsam kochen, sind in dieser Kategorie dabei.

l

Gemeinsam:Lernen

In dieser Kategorie konnten sich Projekte und Ideen bewerben, in denen durch das Voneinander-Lernen nicht nur Kenntnisse, sondern auch automatisch und „nebenbei“ Wertvorstellungen ausgetauscht werden. Zu diesem Themenfeld gehören: Computerkurse für Senior*innen, die durch junge Menschen geleitet werden; gemeinsames Lernen der Dorfgemeinschaft zu Gemüseanbau und Nutzgartenkultur oder eine Sensibilisierung von Kindern aller Kulturen für die heimische Natur und ihre tierischen Bewohner.